/host/ultra12/discl/public/depot steht. In jedem dieser
Directories gibt es nun Unterverzeichnisse (bin, lib, man ...)
die nacher nach ~public/bin, ~public/lib, ~public/man
abgebildet werden. Eine Ausnahme hiervon ist das src Verzeichnis,
das nicht kopiert wird. Hierbei ist zu beachten, daß links für ein Directory
nur dann erlaubt sind, wenn keine andere Collection dieses (Ziel-) Directory
mitbenutzt.
Durch den Aufruf von do_depot servername werden alle
Collections auf einen der zugänglichen Server (ultra{10,11,12,13,14})
abgebildet
(nach /host/servername/discl/public/
kopiert oder gelinkt). Sollte gerade ein anderer Depotlauf für den selben
Server im Gange sein, oder der letzte mit einem Fehler abgebrochen worden
sein, existiert ein lockfile und do_depot wartet erst einige
Zeit (1.5 h) bis es weitermacht. Man kann das lockfile aber auch durch
den Aufruf do_depot servername -u
explizit entfernen. Fehlermeldungen werden von depot an
public@rbg.tu-darmstadt.de gemailed, und von dort aus an
die Verwalter geforwarded.
Normalerweise ist es aber nicht nötig do_depot von Hand
aufzurufen, da dies schon automatisch jede Nacht geschieht.
Weitere Informationen über depot findet man in der entsprechenden
Manualpage.
/usr/public auf dem jeweiligen Rechner gemounted werden. Dabei
erkennt der Automounter die jeweilige Architektur des Zielrechners, und
mounted das entsprechende bin und/oder lib Verzeichnis.
Damit dies funktioniert, müssen in den einzelnen Collections angepasste
Verzeichnisse bin/architektur und
lib/architektur existieren. Zur Zeit
werden die Architekturen m68k-hp-hpux (3xx und 4xx
Rechner), hppa1.1-hp-hpux (7xx Rechner)
und sparc-sun-solaris (Sun Rechner) unterstützt.
~public/adm enthält Dateien zu
administrativen Zwecken. Die Datei
packages
gibt über alle installierten Pakete Auskunft und sollte auf den neuesten
Stand gebracht werden, sobald ein neues Paket installiert worden ist.
Ausserdem sollten grössere Änderungen unter ~public
in CHANGELOG mit Hilfe des Scripts logchange
vermerkt werden.