diese Broschüre informiert Sie über die Familienforschungs-Programme AHN-DATA 5.0 und FAMBU 3.0. Auf den folgenden Seiten bekommen Sie Gelegenheit, Ausdrucke und Arbeitsweise von AHN-DATA und FAMBU kennenzulernen. Aufgrund des Umfangs der Programme können wir Ihnen hier selbstverständlich nur eine allgemeine Einführung anbieten. Wenn Sie nach dem Durchlesen dieser Broschüre noch Fragen, insbesondere zur Eingabe von "Problemfällen", haben, beantworten wir Ihnen diese gerne. Für Ihr Interesse bedanken wir uns schon jetzt und hoffen, Sie bald in unserem Kundenkreis begrüßen zu dürfen.
Derzeit sind folgende Preise gültig:
| Testversion AHN-DATA 5.0 (begrenzt auf 50 Personen und einen Karteikasten) | 10,- EUR | Testversion FAMBU 3.0 (begrenzt auf 50 Personen und einen Karteikasten) | 5,- EUR | Einzellizenz Vollversion AHN-DATA 5.03 (ohne Beschränkungen) | 100,- EUR | Einzellizenz Vollversion FAMBU 3.03 (ohne Beschränkungen) | 50,- EUR | Portobeteiligung bei Bestellungen aus dem Ausland | 5,- EUR |
Eine Preisliste für Mehrfachlizenzen z.B. für Genealogische Vereine erhalten Sie von uns auf Wunsch. Je nach Anzahl der bestellten Programme ermäßigen sich die oben genannten Preise zwischen 10% und 30%. Zum Lieferumfang gehört selbstverständlich ein gedrucktes Handbuch.
Die Testversionen entsprechen bis auf die Datensatzbegrenzung den Vollversionen. Diese haben keinerlei Begrenzung hinsichtlich der Personenanzahl. Die Daten der Testversion können sofort in die Vollversion übernommen werden. Daten aus AHN-DATA und FAMBU können direkt vom jeweils anderen Programm ohne Konvertierung bearbeitet werden. Die Testversionen werden zum Selbstkostenpreis abgegeben, daher kann später keine Anrechnung beim Kauf einer Vollversion erfolgen.
Während AHN-DATA meist für den Familienforscher, der nur seine eigenen Daten eingeben möchte, ausreicht, empfiehlt sich für Kirchenbuchverkarter, Berufsgenealogen und für Forschungen im großen Rahmen zusätzlich das Familienbuchprogramm FAMBU. Der Unterschied beider Programme betrifft im wesentlichen die Ausgabe der Listen: AHN-DATA erzeugt die üblichen genealogischen Darstellungsformen (Ahnenlisten, Ahnentafeln etc.), FAMBU bereitet die Daten als Familienbuch auf.
Seit nunmehr 10 Jahren bieten wir AHN-DATA an: es wurde 1988 der Öffentlichkeit vorgestellt und erfreut sich seitdem ständig wachsender Anwenderzahlen. Sie können also sicher sein, ein ausgereiftes Programm zu erwerben, das durch Erfahrung und Kompetenz praxisgerecht gestaltet und einfach zu bedienen ist.
Ende 1990 konnte FAMBU als zweites Programm der AHN-DATA-Serie veröffentlicht werden. Durch Wünsche und Anregungen der Anwender wurden und werden die Programme ständig weiterentwickelt, verbessert und ergänzt. Bereits heute zählen AHN-DATA und FAMBU zu den leistungsstärksten deutschsprachigen Programmen. Als registrierter Anwender werden Sie über neue Programmversionen informiert. Diese sind meist zu einem Unkostenbeitrag von DM 20,- bis DM 50,- je nach Änderungen erhältlich.
AHN-DATA und FAMBU stellen keine übermäßigen Ansprüche an die Hardware. Als Minimalausstattung genügt ein einfacher, IBM-kompatibler Computer mit einem 80386- Prozessor und 2MB Arbeitsspeicher, einem Laufwerk und einer Festplatte mit 40MB. Neuere, schnellere Rechner erhöhen natürlich die Leistung der Software. AHN-DATA, FAMBU und die benötigten Hilfsdateien belegen etwa 6MB auf der Festplatte. Für 1.000 Personen können durchschnittlich 1MB berechnet werden (bei 5% Rückseitentext). Bei 20MB freiem Speicher lassen sich also 18.000 Personen erfassen.
Die Programme arbeiten unter dem Betriebssystem MS-DOS; sie können jedoch auch selbstverständlich von OS/2 oder Windows (3.1 oder 95) gestartet werden: legen Sie einfach ein entsprechendes Startbild ("Icon") auf dem Bildschirm an.
Alle Drucker, die über den IBM-Zeichensatz verfügen, sind einsetzbar. Der Drucker sollte über die Schriftgrößen 6, 7, 10 und 12 Punkt verfügen. Bei der Verwendung älterer Laserdrucker ist zu bedenken, daß diese meist die kleinste Schriftart 6 Punkt nicht beherrschen. AHN-DATA und FAMBU sind jedoch auf dieses Problem vorbereitet und verändern automatisch das Layout einiger Ausdrucke, so daß auch dem Einsatz dieser Drucker nichts im Wege steht. Bitte beachten Sie jedoch, daß sogenannte Windows-GDI-Drucker nicht oder nur eingeschränkt einsetzbar sind.
AHN-DATA und FAMBU können verschiedene Karteikästen verwalten. Im Normalfall geben Sie Ihre Daten in einen Karteikasten ("STAMM") ein und verwalten sie dort. Sollen Daten, z.B. aus verschiedenen Kirchenbüchern, getrennt voneinander verwaltet werden, legen Sie für jedes Kirchenbuch einen eigenen Karteikasten an. Für jeden Karteikasten können alle Funktionen der Programme ausgenutzt werden. Auch in der Datenerfassung gibt es keine Begrenzung: Pro Karteikasten können theoretisch 2 Milliarden Personen -ohne Beschränkung auf Generationen oder Stämme- erfaßt werden. Pro Person können 9 Ehen, 99 Kinder und 9 Seiten Text verwaltet werden. Praktisch läßt sich dies jedoch nicht ausreizen, da entsprechende Festplatten noch nicht zur Verfügung stehen. Ab sofort können die Programme auch Bilder und Grafiken in diversen Formaten (BMP, GIF, PCX, TIF) verarbeiten. So können Sie Fotos, Wappen und andere Dokumente (z.B. ein Kirchenbuchauszug) einscannen und mit den Programmen verarbeiten. Technisch können Sie jeder Person bis zu 541 Bilder zuordnen; eine dieser Dateien kann speziell als "Foto" ausgewiesen werden: dies ermöglicht den Ausdruck von Fotoahnen- und -nachfahrentafeln.
Nach dieser allgemeinen Einführung wollen wir Ihnen jetzt die Arbeitsweise und die Erfassung von Daten vorstellen. Diese ist bei beiden Programmen - AHN-DATA und FAMBU - im wesentlichen identisch. Die nachfolgende Beschreibung führen wir am Beispiel AHN-DATA durch.
Nach Programmaufruf erscheint das Startbild und - sofern gewünscht - ein Geburtstagskalender, der Ihnen aus den eingegebenen Personen diejenigen anzeigt, die innerhalb der nächsten 30 Tage Geburtstag feiern.
Es erscheint das Hauptmenü, von dem Sie alle Aktionen starten können. In der obersten Zeile finden Sie die sogenannte Menüleiste mit den Menüpunkten Personen, Listen, Sortieren, Dienste, Kartei, Zusatz, Hilfe und Ende. Die einzelnen Menüpunkte können Sie aufrufen, indem Sie den unterlegten Buchstaben eingeben, den Menübalken mit den Pfeiltasten auf den gewünschten Menüpunkt verschieben oder diesen mit der Maus anklicken. Hinter jedem Menüpunkt verbirgt sich ein Untermenü. Das folgende Bild zeigt den Bildschirm nach Anwahl des Untermenüs Personen:
Bild in der Online-Version nicht enthalten
Beachten Sie bitte in der vorletzten Zeile die Kurzinformation über den jeweiligen Menüpunkt und in der untersten Zeile das Funktionstastenmenü, das Ihnen ständig die aktuelle Belegung der Funktionstasten anzeigt. So erhalten Sie z.B. durch Drücken der Taste F1 einen auf das jeweilige Unterprogramm bezogenen Hilfetext, mit F10 können Sie das jeweilige Programm beenden.
Wie werden jetzt Personen eingegeben? Wählen Sie den Menüpunkt Verwalten und lassen Sie sich überraschen. Mit AHN-DATA und FAMBU wird die Eingabe zu einem Kinderspiel. Die Erfassung der Daten kann mit dem Anlegen einer Karteikarte verglichen werden, wobei die Computer-Karteikarte einer "normalen" Karteikarte natürlich überlegen ist: sie kann beliebig oft verändert werden.
Die Karteikarten müssen identifiziert werden, d.h. jede Karteikarte erhält eine individuelle und einzigartige Kennzeichnung. Ahnenziffern, Nachfahrennummern etc. scheiden hierfür leider aus, da sie entweder veränderlich (z.B. wenn ein anderer Proband gewählt wird) oder nicht allgemeingültig (z.B. Seitenlinien einer Ahnentafel - hierfür stehen keine Ahnenziffern zur Verfügung) sind. Aus diesem Grund verwenden AHN-DATA und FAMBU die sogenannte Kennung. Sie ist der wichtigste Bestandteil einer jeden Karteikarte und besteht üblicherweise aus dem Geburtsdatum, dem ersten Buchstaben des Nachnamens und, wenn nötig, einer Erweiterungsziffer. Peter Mustermann, * 12.12.1874 erhält somit die Kennung "12121874M ". Personen, von denen kein Geburtsdatum bekannt ist, erhalten als Kennung ein errechnetes Datum. Beispielsweise könnten Sie von einer Eheschließung 1874 25 Jahre zurückrechnen und als Kennung "99991849M " vergeben.
Selbstverständlich müssen Sie Kennungen nicht auswendig wissen: leistungsfähige Such- und Markierungsfunktionen helfen Ihnen zur gewünschten Karteikarte weiter. Um eine neue Karteikarte anzulegen, geben Sie entweder eine Kennung ein oder benutzen die Funktionstaste F6. In letzterem Fall erstellt das Eingabeprogramm automatisch aus den Daten eine Kennung. Vielleicht kennen Sie andere Programme, die ausschließlich automatische Numerierungen vergeben. Mit AHN-DATA und FAMBU können Sie auch in dieser Weise arbeiten. Der große Vorteil gegenüber anderen Programmen ergibt sich jedoch durch die Kennung. Sie haben so immer die volle Kontrolle über das Programm und die Personenverknüpfungen. Sie können bestimmen, wer mit wem "verwandt sein soll" und können ohne große Umwege diese Verwandtschaftsbeziehungen eintragen, korrigieren oder löschen.
Über die Kennung werden alle Personen zu einer Familie verknüpft. Beachten Sie auf der Beispielkarteikarte die Felder Partner, Vater und Mutter. An der jeweiligen Stelle wird die Kennung der entsprechenden Person eingetragen (bzw. Sie lassen Sie über eine Suchfunktion eintragen). Damit ist die Software vollständig über die Familienzugehörigkeit informiert (Kennungen der Kinder müssen nicht erfaßt werden, dies ergibt sich automatisch durch den Verweis auf die Eltern). Die Verknüpfung geschieht also auf der Karteikarte, es muß nicht erst umständlich ein Untermenü oder eine spezielle Familienkarteikarte aufgerufen werden, um eine Familie zu verbinden.
Auf der Karteikarte, von der Sie nachfolgend ein Beispiel sehen, tragen Sie nacheinander die Informationen zu einer Person ein. Das Programm stellt Ihnen auf dem Bildschirm die wichtigsten Felder dar. Weitere Informationen können Sie während der Bearbeitung aufrufen. So steht z.B. zu jedem Datumsfeld (Geburt, Taufe etc.) eine eigene Quellenangabe zur Verfügung: drücken Sie im jeweiligen Feld eine bestimmte Funktionstaste, öffnet sich ein Fenster, in dem Sie die Quelle eingeben. In den Programmsteckbriefen weiter hinten finden Sie eine Auflistung aller vorhandenen Felder.
Noch einige Hinweise zu den Feldern: eine Ahnenziffer können Sie eintragen, sie ist aber nicht erforderlich, da sie in den jeweiligen Listen ohnehin neu berechnet wird. Als Name sollte(n) die Originalschreibeweise(n) eingetragen werden, über den Standardnamen (über Funktionstaste) können Sie eine standardisierte Schreibweise eintragen, die dafür sorgt, daß bei alphabetisch sortierten Ausdrucken Personen trotz unterschiedlicher Namen an gleicher Stelle gedruckt werden. Das Zusatzfeld können Sie frei benennen (z.B. "Titel", "Heimatort", "Übername"). Damit können Sie die Datenstruktur an Besonderheiten Ihrer Forschung anpassen.
Eine besondere Bedeutung kommt den Paten-, Trauzeugen- und Quellenfeldern zu: Sie haben hier die Möglichkeit, entweder eine Angabe im Klartext (wie im Beispiel weiter unten) zu machen, oder mit Verweisen zu arbeiten. Als Verweise tragen Sie im Paten- und Trauzeugenfeld bis zu sechs Kennungen von anderen Personen, in den Quellenfeldern bis zu zwölf Quellennummern ein. Die Quellennummern (z.B. 0001 = KB Darmstadt) werden an anderer Stelle definiert oder können direkt auf der Karteikarte eingetragen, abgefragt oder automatisch konvertiert werden.
Um weitere Ehen zu erfassen, rufen Sie die Karteikarte erneut auf und wählen eine andere Ehennummer. Das Programm ersetzt auf der Karteikarte den Block zwischen Heiratsdatum und Partner durch den jeweiligen Eheneintrag, d.h. eine doppelte Eingabe der Personendaten ist nicht erforderlich.
Nach Eingabe der Kennungen bei den Verknüpfungspunkten erscheint sofort der Name der Person, oder die Meldung Keine Daten vorhanden, wenn die Karteikarte noch nicht angelegt wurde. Auf diese Weise erstellen Sie spielend Stammbäume beliebiger Größe. Sie sind weder an eine bestimmte Eingabereihenfolge (also z.B. Kind-Vater-Mutter) noch an eine Beschränkung von Generationen oder Verwandtschaften gebunden.

Die Funktionstasten rufen weitere Funktionen auf, mit F2 z.B. erhalten Sie die
Karteikarte des Vaters, ohne dessen Kennung eingeben zu müssen! Mit F5 rufen Sie
den Texteditor für die aktuelle Person auf, zu der Sie jetzt neun Seiten Text eingeben und
editieren können. Mit F7 können Sie eine zweite Belegung der Funktionstasten
aufrufen. Hier haben Sie dann z.B. die Möglichkeit, die aktuelle Karteikarte auszudrucken,
ein Familienblatt, eine Ahnen- oder Nachfahrentafel darzustellen und daraus entsprechende
Personen auszuwählen. Außerdem steht Ihnen eine Zwischenablage zur Verfügung, die Ihnen
die letzten bearbeiteten Karteikarten auflistet und zur Auswahl anbietet.
In Verbindung mit der Strg-, Alt- oder Umschalt-Taste können Sie den Funktionstasten bis
zu 30 eigene Werte zuweisen (z.B. Strg-F1 = Darmstadt) und ersparen sich so die ständige
Neueingabe gleicher Texte.
Bereits diese Argumente sprechen für den Einsatz von AHN-DATA und FAMBU. Ausschlaggebend
für Sie wird jedoch die große Anzahl der Auswertungsmöglichkeiten sein, von denen Sie
anschließend einen Großteil studieren können. Die meisten Listen lassen sich wahlweise auf
Drucker oder auf Bildschirm ausgeben, nur einige Listen benötigen einen Breitdrucker für
DIN A3 quer.
Sie werden sowohl Listen finden, die sich auf alle Personen beziehen (z.B. Liste aller
Namen oder die Übersichtslisten), als auch solche Listen, die sich nur auf bestimmte
Personengruppen beziehen. Als Startadresse für eine Personengruppe kann jede beliebige
Person dienen. Ahnenlisten können so z.B. auch für Verwandte oder Bekannte erstellt
werden, AHN-DATA errechnet dabei die Ahnenziffern automatisch!
Je nach Liste können Sie verschiedene Optionen einstellen. Beispielsweise können Sie angeben, ob die neun Textseiten oder Grafiken mit ausgegeben werden sollen. Außerdem können Sie Seitenangaben machen (z.B. "drucke nur alle ungeraden Seiten von 11 bis 25").
Das Listen-Menü ist in weitere Unterpunkte gegliedert, die die Listen zu logischen Gruppen zusammenstellen. Diese Untermenüs enthalten eine Vielzahl von Listen, von denen aufgrund der Menge nur einige in diesem Beispielausdruck zu finden sind. Auf den folgenden Seiten finden Sie die Listen-Untermenüs; zu den Menüpunkten, die mit einem Stern (*) gekennzeichnet sind, befindet sich ein Druckmuster in dieser Broschüre.
Sobald Veränderungen am Datenbestand durchgeführt werden, müssen für die Listen neue Indexdateien angelegt werden. Dies geschieht im Sortieren-Menü.
Das Menü Dienste beinhaltet weitere Dienstprogramme. Hier können Sie beliebige
Texte suchen, Funktionstasten mit Text belegen, mit römischen Zahlen rechnen, die Daten im
Tabellen-Format anzeigen und Informationen über Ihren Computer einholen. Besondere
Aufmerksamkeit sollten Sie dem Programm Prüfung Personen widmen. Stellen Sie sich
folgende Situation vor: Bei der Dateneingabe haben Sie zwar eine Kennung für den Vater
eingegeben, aber vergessen, diese Karteikarte anzulegen. An dieser Stelle entsteht somit
eine Lücke. Die Prüfung Personen spürt u.a. solche Lücken auf und protokolliert die
Fehler wahlweise auch auf dem Drucker.
Weitere Arbeitserleichterung erhalten Sie mit dem Menü Kalenderdaten. Welches Datum
war der Dienstag nach dem 10. Sonntag nach Pfingsten 1785? Das langwierige Rechnen mit
Tabellen hat jetzt ein Ende, die Kalenderfunktion zeigt alle Feiertage an, sowohl für den
julianischen als auch den gregorianischen Kalender.
Das Menü Kartei schließlich verwaltet die verschiedenen Karteikästen. Hier haben Sie die Möglichkeit, neue Karteikästen anzulegen, den Karteikasten zu wechseln, zwei Karteikästen zu verbinden.
Wer meint, dies sei schon alles, was AHN-DATA und FAMBU können, der irrt gewaltig. Genauso wichtig wie die Dateneingabe ist die Datensicherung und der Datenaustausch mit anderen Programmen. Beides ist möglich, ohne sich mit dem DOS-Befehl BACKUP abzumühen. All dies erledigt das Zusatz-Menü mit den Unterpunkten Backup, Restore, Import und Export. Die Datensicherung geschieht menügesteuert, Sie werden nur noch aufgefordert, neue Disketten in das Laufwerk einzulegen. Und als besonderes Bonbon werden die Daten auch noch komprimiert, so daß die Anzahl der benötigten Disketten bis zu 70% gesenkt werden kann. Die Backup-Funktion können Sie auch dazu verwenden, Ihre Daten mit anderen AHN-DATA-Anwendern auszutauschen. Geben Sie dazu einfach die Sicherungsdiskette an die entsprechende Person weiter, bzw. wenn Sie eine Diskette erhalten, lesen Sie diese über Restore ein. Der Datenaustausch mit anderen Programmen erfolgt über das sogenannte GEDCOM-Format. Wenn Sie also Ihre mühsam in ein fremdes Programm eingegebenen Daten nach AHN-DATA und FAMBU übernehmen wollen - kein Problem.
Die Steckbriefe fassen noch einmal kurz den Leistungsumfang von AHN-DATA und FAMBU zusammen. Dennoch: die schönste Erklärung ist nie so gut wie das eigene Experimentieren. Deshalb: Bestellen Sie gleich heute die Testversionen oder noch besser gleich die Vollversionen. Sie werden Ihre Entscheidung nicht bereuen und können sicher sein, mit AHN-DATA und FAMBU die Nase immer ein Stück weiter vorn zu haben. Selbst wenn Sie etwas vermissen: Schreiben Sie uns Ihren Wunsch, sofern machbar, wird er in die nächste Programmversion integriert.
Über eine Weiterempfehlung unserer Programme würden wir uns freuen.
Für Rückfragen, Bestellungen, Anregungen oder Kritik stehen wir Ihnen zur Verfügung:
Holger Kötting Software
Am Karlshof 12
64287 Darmstadt
01.01.2002